Ansprechpartner
Wir beraten Sie persönlich:
1-9ABCDEFGHIKL
MNOPQRSTUVWZ

C



CAD

Stellt die Abkürzung für computer-aided design dar, auf Deutsch: rechnergestütztes Konstruieren. Diese Computersoftware wird für die Konstruktion von technischen Lösungen und virtuellen Modellen in drei Dimensionen mit Hilfe der EDV verwendet. Die Vorteile im Gegensatz zu händischen Zeichnungen bestehen in der Zeitersparnis durch die Verwendung von Normteilen oder bereits konstruierten Teilen und der leichten Anpassbarkeit oder Veränderbarkeit von Bauteilen.

Call-Center

Aktive oder passive Kontaktaufnahme zu Kunden über moderne Kommunikationsmittel (Telefon, E-Mail), wird auch als Kundenberatungszentrum bezeichnet. Das Call-Center verhält sich passiv, wenn die Kontaktaufnahme vom Kunden ausgeht und Fragen zu Produkten, Bestellungen oder Beschwerden beinhaltet. Die aktive Kontaktaufnahme dient der Akquisition von Neukunden durch die Verbreitung von Angeboten und Informationen über Produkte und das Unternehmen. Wichtig ist hierbei die Erreichbarkeit von Mitarbeitern und die Geschwindigkeit sowie die Güte der Antworten auf eingegangene E-Mails.

Cash and Carry

Eine Betriebsform des Großhandels, bei der Kunden aus einem breiten Sortiment an Waren auswählen können und für die Kommissionierung und den Transport selbst verantwortlich sind. Dieses Angebot ist meist den gewerblichen Kunden vorbehalten und richtet sich an Handelsunternehmen, verarbeitende oder verbrauchende Unternehmen.

Category

Englischer Begriff für die Warengruppe, die eine nach einem gemeinsamen Merkmal zusammengefasste Gruppe von Produkten oder Dienstleistungen bezeichnet.

Category Management (CM)

Das Warengruppenmanagement stellt eine Maßnahme zur Erhöhung der Wertschöpfung dar, indem das Sortiment besser auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst wird. Anstatt einzelner Marken oder Produkte werden unter Zusammenarbeit von Herstellern und Händlern ganze Warengruppen mit dem Ziel der Ergebnisverbesserung optimiert. Oftmals wird diese Maßnahme gemeinsam mit dem ECR Konzept angewendet.

Channel Marketing

Die deutsche Bedeutung von Channel ist der Absatzkanal, weshalb sich Channel Marketing mit der Optimierung der Vertriebswege auf die jeweiligen Zielgruppen beschäftigt. Je nach Produkt stehen verschiedene Vertriebskanäle zur Verfügung, deren Eignung von den Bedürfnissen der Kunden abhängig ist. Die Instrumente des Marketing-Mix sind an die jeweiligen Vertriebswege anzupassen.

Check-Out-Kasse

Vor Verlassen eines Einzelhandelsgeschäfts mit Selbstbedienung muss der Kunde eine abgesperrte Kassenzone mit einer oder mehreren Kassen durchqueren. Zumeist werden ECR-Kassen (Elektronic Cash Register) eingesetzt, deren Kassentisch mit einem Förderband und einem Scanner ausgestattet ist.

Cockpit bei Kassentischen

Als Cockpit wird neben dem Arbeitsplatz für Piloten auch der Arbeitsplatz des Kassierers bezeichnet, der in diesem Fall aus einem Scanner, der Kasse, einer Tastatur und einem Bedienerdisplay besteht.

Cocooning

Ein aus der Trendforschung stammender Begriff, der die Tendenz von Menschen beschreibt sich vermehrt aus der komplexen und unkontrollierbaren Öffentlichkeit in das eigene Privatleben zurückzuziehen. Daraus resultieren neue Bedürfnisse der Kunden und Schwierigkeiten bei der Kontaktaufnahme.

Concept Store

Geschäfte mit Ähnlichkeiten zu der Boutique, mit einem genau auf die Zielgruppe abgestimmten Sortiment. Dieses eher ungewöhnliche und hochwertige Sortiment ist zumeist weder breit noch tief und beschränkt sich oftmals sogar auf Einzelteile. Ziel ist es das Einkaufserlebnis zu verbessern und die Kundenbindung zu erhöhen, weshalb häufig wechselnde Sortimente zu wiederholten Besuchen einladen.

Convenience Goods

Beschreibt eher günstigere Gebrauchs- und Verbrauchsgüter des täglichen Bedarfs, die der Kunde möglichst bequem und in der Nähe einkaufen möchte. Eine breite Distribution ist für diese Produkte notwendig, um die Bedarfe dort decken zu können wo sie auftreten. Diese Produkte werden mit minimalem Aufwand beschafft, ohne das Vergleiche unterschiedlicher Marken durch den regelmäßigen Erwerb notwendig sind.

Convenience Shop

Der Convenience Shop oder Convenience Store ist eine Form des Einzelhandels, die sich auf den Vertrieb der sogenannten Convenience Goods spezialisiert hat. Dabei handelt es sich um zumeist kleinere Läden an einem hochfrequenten Standort wie einem Bahnhof, die wenige Warengruppen abdecken und nicht sonderlich viel Auswahl anbieten. Diese Shops nutzen die Bequemlichkeit der Kunden und bieten meist längere Öffnungszeiten als andere Geschäfte, wodurch ein höherer Preis der Waren veranschlagt wird.

Corporate Culture

Die Corporate Culture (=Unternehmenskultur) ist ein Teilbereich der Corporate Identity und ein Bestandteil der längerfristigen Unternehmensstrategie. Sie dient einem besseren Verständnis des Unternehmens und bildet mit ihren Wertvorstellungen die Grundlage für das kollektive und individuelle Verhalten der Mitarbeiter sowie des Managements eines Unternehmens.

Corporate Design

Vereinheitlichung des visuellen Erscheinungsbildes in allen Bereichen des Unternehmens nach innen und nach außen, um eine gesteigerte Widererkennung unter den Kunden zu generieren. Als Teilbereich der Corporate Identity erschafft das Corporate Design eine unverwechselbare Kommunikation und ein homogenes Auftreten mit einheitlichen Firmenfarben, einem auffälligem Logo und markanten Slogans bei Verpackungen und Unternehmensdokumenten.

Corporate Identity (CI)

Eine durch die Unternehmenskommunikation geschaffene Identität des Unternehmens, die sich durch deren Merkmale von der Identität anderer Unternehmen unterscheidet. Sie Beschreibt wie ein Unternehmen aufgrund dessen Handelns, der Kommunikation und des Auftretens wahrgenommen wird. Die Corporate Identity setzt sich neben Corporate Culture und Corporate Design auch aus Corporate Communication und Corporate Behaviour zusammen.

Cross Selling

Das Cross-Selling, oder auch Querverkauf genannt, verfolgt die Zielsetzung zusätzliche, sich ergänzende Produkten oder Leistungen an bestehende Kunden zu verkaufen, um den Bedarf weitestgehend mit eigenen Produkten abzudecken. Bestehende Kunden sind häufiger bereit weitere Services oder Produkte von bekannten Anbietern zu erwerben, wodurch die Kosten der Kundenakquirierung sinken. Gewisse Produkte werden mit einer sehr geringen Gewinnspanne angeboten, um Kunden auch zum Kauf der eigenen Produkte mit höherer Gewinnspanne zu überzeugen.

Customer Relationship Management (CRM)

Kontinuierliche Kundenpflege mit einer langfristigen Ausrichtung über die gesamte Zeit der Kundenbeziehung hinweg, wodurch ein positiver Effekt auf den Unternehmenserfolg erzielt werden soll. Durch den engeren Kontakt können Wünsche und Bedürfnisse der Kunden besser ermittelt und ausgewertet werden, um die zukünftige Produktpalette darauf ausrichten zu können. Sämtliche kundenbezogene Prozesse werden unternehmensübergreifend optimiert, da die Neukundengewinnung wesentlich teurer ist als die Pflege des bestehenden Kundenstamms.

Ansprechpartner
Wir beraten Sie persönlich: