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Scannerkasse

Mit einem Scanner ausgestattete Kasse in Handelsgeschäften, um die auf den Produkten angebrachten Barcodes einzulesen und um den Kassiervorgang dadurch zu vereinfachen. Die zu der jeweiligen Identifikationsnummer hinterlegten Informationen wie der Preis werden aus einer Datenbank ausgelesen. In Verbindung mit einem Warenwirtschaftssystem können sämtliche Warenbewegungen ohne Medienbruch weitergeleitet werden, um zukünftige Bedarfe zu planen und gegebenenfalls Bestellungen auszuführen.

Schaufenster

Das Schaufenster ist eine Präsentationsfläche für Waren hinter einer großen Fensterscheibe, um die Aufmerksamkeit vorbeigehender Personen auf das Geschäft und deren Sortiment zu lenken, Bedürfnisse auszulösen und Kunden zu gewinnen. Dabei ist die Auswahl der Produkte, die Beleuchtung sowie die Dekoration des Schaufensters für einen großen Wiedererkennungswert zu beachten. Durch den ersten Eindruck über das Schaufenster kann sich der Kunde ein eigenes Bild über das Geschäft machen, weshalb die Präsentation das Angebot wiederspiegeln sollte und Versprechen auch gehalten werden können.

Schwerlastregal (SLR)

Eine Art des Regals, die auf schwerere Waren ausgelegt ist und diesen problemlos standhält. Vor allem im Großhandel und in Baumärkten sind diese Regale häufig anzutreffen, aber auch bei anderen Einzelhandelsgeschäften besteht durchaus der Bedarf, dass schwere Lasten vom Regal getragen werden können.

Selbstbedienung

Kunden von Selbstbedienungsläden müssen ihre Waren innerhalb des Ladens selbstständig auswählen, anschließend zur Kasse bringen, auf das Fließband legen und bezahlen. Das Gegenstück dazu ist zum Beispiel der Tante Emma Laden, eine Bäckerei oder Apotheken, in denen eine Selbstbedienung bis auf ein kleines Sortiment außerhalb der Theke nicht erwünscht ist.

Shop-Design

Die ästhetische Gestaltung, Aufteilung, Möblierung und Beleuchtung der Verkaufsräume, angepasst an die Corporate Identity und in allen Filialen eines Anbieters weitestgehend gleich.

Shop-in-Shop

Eine horizontale Kooperation sich ergänzender Einzelhandelsgeschäfte, bei der ein kleiner Bereich innerhalb eines großen Handelsbetriebs abgegrenzt und von einem anderen Geschäft (zum Beispiel einem kleinen Handelsbetrieb) separat betrieben wird. Als Shop-in-Shop wird allerdings auch die Kooperation des Handels mit branchenüblichen Herstellermarken bezeichnet, wenn ein bestimmter Bereich des Geschäfts für die gebündelte Präsentation des Sortiments einer Marke genutzt wird. Die Abgrenzung beider Läden wird bei diesem Kooperationskonzept über das individuelle Design beider Partner sichergestellt.

Sonderplatzierung

Eine Präsentation der Ware außerhalb der Regale, die oft bei Sonderangeboten oder anlassbezogener Ware genutzt wird um die Aufmerksamkeit der Kunden zu erhöhen.

Sortiment

Die Summe aller Artikel, die von einem Handelsunternehmen angeboten werden. Die Leistung eines Handelsbetriebs liegt in der zielgruppenspezifischen Auswahl des Sortiments, das sich von den Waren der Konkurrenten unterscheidet. Dabei kann unterschieden werden zwischen der Sortimentsbreite, einer möglichst großen Auswahl an unterschiedlichen Warengruppen, oder der Sortimentstiefe, die durch die Anzahl der unterschiedlichen Varianten eines Artikels je Warengruppe definiert ist. Die Sortimentserweiterung und die Sortimentsbereinigung sorgen dafür, dass die angebotenen Waren auch die Bedürfnisse der Kunden abdecken.

Soziale Netzwerke

Eine über das Internet kommunizierende Netzgemeinschaft, deren Benutzer über eigens dafür geschaffene Portale Inhalte schaffen und mit anderen Mitgliedern teilen. Typischerweise besitzt jedes Mitglied ein eigenes Profil sowie eine Liste aller Kontakte und ist in der Lage über diese Plattform private Nachrichten zu senden und zu empfangen. Unternehmen haben die Möglichkeit ein Unternehmensprofil anzulegen, um so die vor allem jüngeren Nutzer besser zu erreichen. Neben Marketingstrategien zur Erhöhung der Verkaufszahlen wird ebenfalls eine Positionierung der Marke gegenüber zukünftigen potentiellen Arbeitnehmern und eine Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit angestrebt.

Spezialgeschäft

Geschäfte, deren Angebot sich auf einen bestimmten Bereich spezialisiert, in dem oftmals Beratung und zusätzliche Services gewünscht sind. Dadurch ist das geführte Sortiment nicht sonderlich breit, dafür aber tiefer als bei herkömmlichen Läden, wodurch eine weitaus größere Auswahl an Varianten angeboten werden kann.

Spiegel

Der Spiegel ist eine reflektierende Fläche, auf der durch reflektiertes Licht ein Abbild der Realität entsteht. Er besteht aus einer mit Aluminium oder Silber beschichteten Glasplatte und kann als Designelement eingesetzt werden oder in Bekleidungsgeschäften zum Betrachten der Produkte am eigenen Körper dienen.

Spontankauf

Im Gegensatz zu einem Plankauf und Gewohnheitskauf ein ungeplanter Einkauf, der durch die Präsentation der Ware im Geschäft angeregt wurde. Der Bedarf war zuvor nicht vorhanden oder zumindest nicht wahrnehmbar und wurde durch Anreize wie die Attraktivität des Artikels oder des Preises ausgelöst. Vielfach sind auch Emotionen bei Kaufentscheidungen involviert, die durch Sonderangebote oder verlockende Gerüche ausgelöst werden können.

Stahl

Ein metallischer Stoff, dessen Hauptanteil aus Eisen besteht und durch unterschiedliche Zusatzstoffe (Legierungen) jeweils verschiedene Eigenschaften aufweist. Wichtigste Eigenschaft von Stahl ist neben der hohen Stabilität die Verformbarkeit mit unterschiedlichen Bearbeitungsmethoden.

Standort

Geografische Lage eines Geschäftes mit entscheidendem Einfluss auf dessen Erfolg. Ein hochfrequenter Standort bietet eine weitaus höhere Anzahl potentieller Kunden, weshalb sich Geschäfte in Einkaufszentren zusammenschließen oder sich in der Nähe von Frequenzbringern in großen Städten ansiedeln.

Stationärer Handel

Der Händler befindet sich immer an einem fixen Ort, sodass die Kunden dessen Laden zum Einkaufen aufsuchen müssen (Supermärkte, Einkaufszentren, Discounter, Fachgeschäfte usw.). Im Gegensatz dazu bieten Versandhändler die Möglichkeit Waren per Telefon, Fax, E-Mail oder über Online-Shops zu bestellen und sich diese direkt nach Hause liefern zu lassen.

Store

Die englische Bezeichnung für Laden oder Geschäft, die im Gegensatz zum Shop ein eher größeres Geschäft mit einer Auswahl von verschiedenen Warengruppen ausdrückt.

Store-Branding

Bei dem Store-Branding wird ein unverwechselbares Erscheinungsbild des Geschäfts mit hohem Wiedererkennungswert kreiert, das genau auf die Marke und deren Werte zugeschnitten ist. Ziel ist es als eigenständige Marke wahrgenommen zu werden und die Bedürfnisse der Zielgruppe zu erfüllen. Das Geschäft wird mit den gewünschten Änderungen in einer 3D-Visualisierung dargestellt, um einen digitalen Eindruck über das Gesamtkonzept zu erlangen, bevor eine hohe Investition in die Erneuerungen getätigt wird. Dabei werden sämtliche bauliche Gegebenheiten berücksichtigt und die Raumnutzung sowie das äußere Erscheinungsbild an die Marke angepasst und optimiert.

Store-Check

Das Geschäft wird dabei von Fachleuten auf Attraktivität und Effizienz überprüft. Das Ziel ist es gemeinsam Verbesserungsmaßnahmen zu erarbeiten und deren Umsetzung durchzuführen, wobei die Raumgestaltung, der Kundenfluss, die Wahrnehmung von Außen und die Präsentation der Waren genauso wie viele andere Punkte untersucht werden.

Strichcode

Der Strichcode oder auch Barcode ist die verschlüsselte und für Scanner lesbare Darstellung der EAN (European Article Number) zur international eindeutigen Kennzeichnung aller Handelswaren. Scannerkassen können darüber Informationen aus einer Datenbank auslesen und mit Hilfe von Smartphones können direkt Informationen zu dem jeweiligen Produkt angezeigt werden.

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